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Infotreffpunkt «Hinter dem Regenbogen» zur Transgender-Medizin

In den letzten Jahren hat sich die Vorstellung verbreitet, Menschen könnten im falschen Körper geboren sein. Bei Minderjährigen ist dabei rasch von Pubertätsblockern, gegengeschlechtlichen Hormonen oder gar Operationen die Rede.

Für Betroffene, ihr Umfeld und die Gesellschaft ist das eine grosse Herausforderung. Denn der psychische Druck ist zwar oft gross, die Therapien sind aber invasiv und führen zu lebenslanger Abhängigkeit von Medizin und Pharmaindustrie. Der Infotreff bietet deshalb sorgfältige, fundierte Infos zu diesem komplexen Thema. Für Betroffene, ihr Umfeld und weitere Interessierte.

Die Öffentlichkeit ist zu diesem Thema schlecht und vor allem ausgesprochen einseitig informiert. Insbesondere für Menschen, die mit Kindern zutun haben, wäre aber ein vollständigeres Bild zu haben wichtig. Dazu trägt dieser Infotreffpunkt bei. Unverbindlich, kostenlos und wenn nötig anonym.

Sie finden hier Infotreffpunkt-Termine für Fragen & Antworten und eine Infothek:

► Infotreffpunkt-Termin für Fragen & Antworten:

 In den letzten Jahren hat sich die Vorstellung verbreitet, Menschen könnten im falschen Körper geboren sein. Für Betroffene, ihr Umfeld & die Gesellschaft eine grosse Herausforderung. Denn der psychische Druck ist zwar oft gross, die Therapie aber invasiv mit lebenslanger Abhängigkeit von Medizin & Pharmaindustrie. Der Infotreffpunkt bietet deshalb sorgfältige, fundierte Infos zur Orientierung in diesem komplexen Thema –  zum Beispiel für Eltern, Lehrpersonen, Therapeutinnen und Therapeuten.

Der Anlass ist kostenlos und braucht keine Anmeldung.

Leitung: Martin Koradi, Pro.Demokratie.Info, Leiter Kritisches Netzwerk Identitätspolitik.

Wann: Samstag 28. März, 15.00 bis 17.00 Uhr

Wo: Restaurant Oase im Zürcher Hauptbahnhof (Seite Landesmuseum)

Museumsstrasse 1, 8001 Zürich, Obergeschoss. Lageplan

(Lift oder Treppenhaus benutzen, in der «Oase» Hinweis «Hinter dem Regenbogen» beachten).

► Infothek:

Die wichtigsten Kernpunkte:

☛ Wenn Kinder und Jugendliche, glauben, im falschen Körper geboren zu sein, und darunter leiden, dann sollte dieses Leiden ernst genommen werden. Das bedeutet aber nicht, dass man sie in diesem Glauben bestärken muss. In manchen Fällen brauchen sie psychotherapeutische Unterstützung, aber möglichst nicht von jemandem, der sie einseitig in ihrem Glauben bestärkt.

☛ Die Vorstellung, ein Mensch könne im falschen Körper geboren werden, ist sehr fragwürdig. Siehe dazu: Kann ein Mensch «im falschen Körper geboren» werden?

☛ Es ist wichtig sich klar zu machen, dass Behandlungen mit Pubertätsblockern, gegengeschlechtlichen Hormonen und Operationen in ihrer Wirksamkeit und Sicherheit nicht wissenschaftlich belegt sind. Die Gabe von Pubertätsblockern und Hormonen kritisierte der Deutsche Ärztetag im Mai 2024 als „experimentelle Medizin an Kindern“. Die Gesundheitsbehörden von Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen und Grossbritannien kamen nach Auswertung der Studienlage zum Schluss, dass die Wirksamkeit und Sicherheit von Pubertätsblockern, gegengeschlechtlichen Hormonen und «angleichenden» Operationen wissenschaftlich nicht belegt ist, und haben den Einsatz bei Minderjährigen verboten oder sehr eng auf die Anwendung im Rahmen kontrollierter Studien begrenzt.

Siehe dazu:

Medizinskandal Transgender-Medizin

Pubertätsblocker bei Minderjährigen ohne wissenschaftliche Basis

Transgender-Beratung sollte ergebnisoffen statt aktivistisch-affirmativ sein

☛ Es ist wichtig sich klar zu machen, dass laut Studien etwa zwischen 80 % bis gegen 90% der Minderjährigen, die in der Pubertät Schwierigkeiten haben, sich mit dem eigenen Geschlecht zu identifizieren, diese Beschwerden auch ohne Behandlung mit Hormonblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen nach der Pubertät nicht mehr haben und sich mit ihrem Geschlecht versöhnen. Die Mehrzahl dieser Menschen outet sich später als homosexuell und lebt mit einem gesunden Körper weiter.

► Organisationen

☛  AMQG: https://amqg-aufg.org/de/

Der AMQP setzt sich für junge Menschen mit Geschlechterfragen, deren Eltern, Angehörige und ihr Umfeld ein und fördert einen angemessenen, vielfältigen und nicht-aktivistischen Ansatz im Umgang mit Geschlechtsdysphorie.

☛ Femina Helvetica:

Femina Helvetica setzt sich für den Schutz und die Förderung der geschlechtsspezifischen Rechte von Frauen und Mädchen ein. In diesem Zusammenhang setzt sich die Organisation auch entschieden dafür ein, Kinder vor verfrühten „Geschlechtsumwandlungen“ zu schützen – sei es durch „soziale Transition“, Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone oder weitreichende Operationen.

☛ LGB Alliance: 

Die LGB Alliance arbeitet daran, Kinder vor schädlichen, unwissenschaftlichen Ideologien zu schützen, die sie glauben machen könnten, dass entweder ihre Persönlichkeit, ihre Sexualität, ihr Geschlecht, oder ihr Körper verändert werden muss. Jedes Kind, das lesbisch, schwul oder bisexuell wird, soll das Recht haben, glücklich und selbstbewusst seine eigene Sexualität auszuleben, ohne von Aktivisten eingeredet zu bekommen, es sei vielleicht im falschen Körper geboren.

☛ Kritisches Netzwerk Identitätspolitik:

Das Kritische Netzwerk Identitätspolitik (KNIP) befasst sich mit den ideologischen und religionsanalogen Hintergründen der Vorstellungen, dass Menschen im falschen Körper geboren sein könnten.

 ► Literatur

Buchtipp zur Transgender-Medizin: «Hinter dem Regenbogen», von Alexander Korte

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