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Rassismus

«Antimuslimischer Rassismus» als Totschlagargument und Kampfbegriff

28. Februar 2026

Mit dem Ausdruck «antimuslimischer Rassismus wird auf Vorurteile, Diskriminierung und Feindseligkeit gegenüber Muslimen oder dem Islam als Religion hingewiesen. Der Begriff wird zunehmend inflationär verwendet und von islamistischen Kreisen eingesetzt, um Kritik abzuwehren. «Antimuslimischer Rassismus» beschreibt eine Form von Rassismus, die nicht nur wie die herkömmlichen Rassismus-Konzepte auf ethnischen oder nationalen Identitäten basiert, sondern auf …

«Antimuslimischer Rassismus» als Totschlagargument und KampfbegriffWeiterlesen

Pascal Bruckner: «Der eingebildete Rassismus» (Buchtipp)

16. November 2025

«Islamophobie und Schuld» lautet der Untertitel des lesenswerten Buches von Pascal Bruckner. Und um die Demontage des Kampfbegriffs «Islamophobie» geht es dem Autor. Er schreibt: «Es gibt genug wirkliche Rassismen, man muß nicht noch eingebildete erfinden.» Pascal Bruckner zeigt in seinem Buch auf, dass der Kampfbegriff «Islamophobie» dazu verwendet wird, Kritik am Islamismus abzuwehren. Der …

Pascal Bruckner: «Der eingebildete Rassismus» (Buchtipp)Weiterlesen

Die Stadt Zürich will das Buch «Zigeuner» nicht so nennen

4. Oktober 2025

«Zigeuner» ist ein Wort, das insbesondere in der Identitätspolitik tabu ist, weil es angeblich Minderheiten diskriminiert. Doch so einfach ist es nicht. Die jenische Schriftstellerin Isabella Huser hat ihr Buch ganz bewusst «Zigeuner» genannt. Für sie ist das inzwischen umstrittene Wort «Zigeuner» trotz allem auch eine positive Eigenbezeichnung. Der Buchtitel «Zigeuner» war auf der Einladung …

Die Stadt Zürich will das Buch «Zigeuner» nicht so nennenWeiterlesen

Buchtipp: «Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel» von Stephan Grigat

8. September 2025

Stephan Grigat beleuchtet in diesem lesenswerten und aktuellen Buch die verschiedenen Gesichter des Antisemitismus – von christlichem und islamischem Antijudaismus über modernen Antisemitismus bis hin zum Antizionismus. Er untersucht, wie sich diese Formen des Hasses historisch entwickelt haben und wie sie als Ideologien in politischen Bewegungen aus diversen politischen Spektren wirksam werden – vom linken …

Buchtipp: «Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel» von Stephan GrigatWeiterlesen

Buchtipp: «Postkoloniale Mythen» von Mathias Brodkorb

26. August 2025

«Auf den Spuren eines modischen Narrativs» lautet der Untertitel des lesenswerten Buches von Mathias Brodkorb. Der Autor hat sich intensiv damit auseinandergesetzt, wie Kolonialismus in den ehemaligen Volkskundemuseen dargestellt wird. Dabei zeigt sich ein starker Einfluss von Konzepten aus dem Postkolonialismus, die zu verbreiteten Einseitigkeiten führen. Da Postkolonialismus eng mit Identitätspolitik verknüpft ist, haben wir …

Buchtipp: «Postkoloniale Mythen» von Mathias BrodkorbWeiterlesen

Mohr, Mohrenkopf, Mohrenapotheke – darf man das noch sagen?

20. August 2025

Identitätspolitisch aufgeladene Aktivisten glauben, durch Veränderung und Reglementierung von Sprache die Welt von Übeln wie Rassismus und Sexismus reinigen zu können. Das funktioniert zwar in der Realität nicht, gibt aber den Aktivisten das Gefühl, moralisch auf der richtigen Seite zu stehen. So kommt es regelmässig zum Kampf um bestimmte Wörter. Mohr, Mohrenkopf, Mohrenapotheke – das …

Mohr, Mohrenkopf, Mohrenapotheke – darf man das noch sagen?Weiterlesen

Identitätspolitik: «Blind für Opfer und taub für den Rechtsstaat»

27. Januar 2025

Hendrik Wieduwilt kommentiert auf n-tv den Umgang der identitätspolitischen Linken mit dem Attentat in Aschaffenburg. Die Identitätspolitik werde gerade von den Fakten eingeholt: «Wir erleben das Ende einer Bewegung, ohne die es keine starke AfD gäbe.» In Aschaffenburg hat ein ausreisepflichtiger Afghane ein zweijähriges Kind erstochen. Auch ein zur Hilfe eilender Mann wurde Opfer der …

Identitätspolitik: «Blind für Opfer und taub für den Rechtsstaat»Weiterlesen

Der «Spiegel» distanziert sich zaghaft von Identitätspolitik….

26. Januar 2025

«Der «Spiegel» tut sich immer wieder hervor, wenn es darum geht, Theorien und Ideen der Identitätspolitik zu verbreiten. Nun gibt es – oha – eine zaghafte Distanzierung. Dirk Kurbjuweit publiziert ein Nummer 5/2025 einen lesenswerten Beitrag zum Thema «Demokratie in der Defensive – Elf Regeln im Kampf gegen das Autoritäre». Punkt 9: «Abrüstung: Den linken …

Der «Spiegel» distanziert sich zaghaft von Identitätspolitik….Weiterlesen

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