In den deutschsprachigen Ländern dominiert immer noch eine affirmative Transgender-Medizin. Sie basiert im Wesentlichen auf dem Grundsatz, dass die Selbstdiagnose der Betroffenen, sei seien «Trans», steckten also im falschen Körper, unbedingt zu akzeptieren und zu unterstützen ist. Stellen Eltern oder Fachleute die Selbstdiagnose in Frage, werden sie als «transphob» diffamiert. Als Folge dieses einseitig affirmativen …
Der «Spiegel» distanziert sich zaghaft von Identitätspolitik….
«Der «Spiegel» tut sich immer wieder hervor, wenn es darum geht, Theorien und Ideen der Identitätspolitik zu verbreiten. Nun gibt es – oha – eine zaghafte Distanzierung. Dirk Kurbjuweit publiziert ein Nummer 5/2025 einen lesenswerten Beitrag zum Thema «Demokratie in der Defensive – Elf Regeln im Kampf gegen das Autoritäre». Punkt 9: «Abrüstung: Den linken …
Der «Spiegel» distanziert sich zaghaft von Identitätspolitik….Weiterlesen
Philipp Hübl zum Thema: Moral als Tugendsignal und Waffe
Der öffentliche Diskurs mutiere inzwischen zum „Moralspektakel“, schreibt der Philosoph Philipp Hübl in seinem neuen Buch. Moral wird zum Statussymbol und zur Waffe. In einem Gespräch mit dem Magazin «Profil» erläutert Hübl dieses Thema, das auch in der Identitätspolitik eine zentrale Rolle spielt. Moral selber sei kein Statussymbol, sondern betreffe die Frage, was gut und …
Philipp Hübl zum Thema: Moral als Tugendsignal und WaffeWeiterlesen
Identitätspolitik: «Transphobie» als billige Diffamierungsstrategie
Im Kontext der Identitätspolitik ist der Transaktivismus eine wichtige Strömung. Der Transaktivismus fordert zwar vehement Toleranz, ist aber selber gegenüber der Infragestellung der eigenen Dogmen maximal intolerant. Eine seiner beliebtesten Diffamierungsstrategien gegen «Abweichler» und Kritiker ist der Vorwurf der «Transphobie». Auffallend ist dabei, wie unkritisch viele Medien diesen Kampfbegriff übernehmen. Der Ausdruck «Transphobie» nutzt eine …
Identitätspolitik: «Transphobie» als billige DiffamierungsstrategieWeiterlesen
(Buchtipp) Till Randolf Amelung (Hg.): «Irrwege – Analysen aktueller queerer Politik», Querverlag 2020.
Till Randolf Amelung hat mit «Irrwege» ein sehr informatives Buch veröffentlicht zu den Themen Identitätspolitik und Transaktivismus. Die Beiträge geben auch Einblicke in die Konflikte innerhalb der queeren Szene. Wer allerdings mit diesen Begriffen und Positionen ganz unvertraut ist, wird den Ausführungen wohl nicht überall gleich folgen können. Doch gibt es immer wieder sehr interessante …
Transaktivismus: Diffamierung als Methode?
Die Journalistin Isabella Caldart beklagt in einem Beitrag für die «Tageszeitung» (TAZ), dass verschiedene Prominente, die sie mit Namen nennt, sich «extrem transphob» geäussert hätten. Sie führt aber keine dieser Äusserungen im Wortlaut an. Dieses Vorgehen scheint im Transaktivismus verbreitet zu sein und läuft auf Diffamierung hinaus. Wer einen derart harten Vorwurf macht, soll ihn …