In den deutschsprachigen Ländern dominiert immer noch eine affirmative Transgender-Medizin. Sie basiert im Wesentlichen auf dem Grundsatz, dass die Selbstdiagnose der Betroffenen, sei seien «Trans», steckten also im falschen Körper, unbedingt zu akzeptieren und zu unterstützen ist. Stellen Eltern oder Fachleute die Selbstdiagnose in Frage, werden sie als «transphob» diffamiert. Als Folge dieses einseitig affirmativen …
Trump-Regierung verlangt Stop der Diversitätsprogramme französischer Firmen
Die US-Regierung verlangt Insidern zufolge von gewissen französischen Firmen die Einhaltung der neuen amerikanischen Vorschriften zur Einschränkung der Diversitätsprogramme. Die Unternehmen mit US-Regierungsverträgen seien aufgefordert worden, die Einhaltung der Regeln zum Verbot von Programmen zur Förderung von Diversität, Gleichstellung und Inklusion („Diversity, Equity and Inclusion“, DEI) in einem Fragebogen zu bestätigen. Der Nachrichtenagentur Reuters gelang es, …
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Transgender-Debatte der Demokraten kam Trump zugute
Der Wahlkampfstratege und Politberater Louis Perron hat in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger über die Fehler der US-amerikanischen Demokraten im Wahlkampf gegen Donald Trump gesprochen. Im Wahlkampf habe es drei wichtige Themen gegeben, die Migration, die Wirtschaft und kulturelle Fragen wie die Transgender-Debatte. In diesen Themen sei Kamala Harris unterlegen: «Die Demokraten dürfen den Fokus …
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Buchtipp: «Das Schweigen der Mitte», von Ulrike Ackermann
Ulrike Ackermann geht in ihrem Buch vor allem auf die zunehmende Polarisierung im politischen Diskurs ein und plädiert dafür, die politische Mitte intellektuell neu zu besetzen. Die großen gesellschaftlichen Debatten werden heute nicht mehr aus der politischen Mitte herausgeführt, sondern entzünden sich von den Rändern her und münden in Rechts-Links-Konfrontation. Die Politikwissenschaftlerin und Soziologin Ulrike …
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Buchtipp: «Die Fallen des Multikulturalismus», von Cinzia Sciuto
«Laizität und Menschenrechte in einer vielfältigen Gesellschaft», so lautet der Untertitel des sehr lesenswerten Buches von Cinzia Sciuto. Die italienische Philosophin zeigt eindrücklich die grosse Bedeutung der Laizität für multikulturelle, demokratische Gesellschaften. Sie geht auch differenziert auf zentrale Fragen ein wie den Umgang mit dem Islam als neuer Religion in Europa. Der Verlag schreibt zum …
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Wahlprogramme von Grünen und SPD negieren Antisemitismus
Im Hinblick auf die Bundestagswahl hat Sophie Klieeisen in der FAZ die Wahlprogramme der Grünen und der SPD zum Thema Antisemitismus unter die Lupe genommen: «Ihren Wahlprogrammen (das der Grünen ist noch vorläufig, das der SPD heißt übermütig „Regierungsprogramm“) gelingt es jenseits von Floskeln nicht, Antisemitismus in seinen heutigen dreifachen Erscheinungsformen klar zu benennen, ordnen …
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Antisemitische Demonstrationen: Berliner Senat zieht Konsequenzen
Antisemitische Demonstrationen waren in der Vergangenheit in Berlin vermehrt von krassen strafbaren Äusserungen begleitet. Das war schon lange untragbar – auch in anderen Städten. Nun zieht die Berliner Politik zusammen mit der Polizei Konsequenzen. Laut Berliner Zeitung ist die Polizei nun angewiesen, die Auflagen für Demonstrationen strenger zu formulieren. In Zukunft soll in die Auflagen …
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Richard Rorty – seine Kritik an Identitätspolitik
Der US-amerikanische Philosoph Richard Rorty (1931 – 2007) hat die Identitätspolitik schon früh kritisiert. Er argumentierte, dass die Fokussierung auf Identität und Gruppenidentitäten in der politischen Philosophie dazu führen kann, dass der Dialog und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gruppen erschwert werden. Rorty plädierte für eine pragmatische Herangehensweise, die den Fokus auf gemeinsame Ziele und Werte …
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