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Harvard University: Bericht bestätigt Antisemitismus

9. Mai 2025

Donald Trump bezeichnete die Harvard University als «Bedrohung für die Demokratie» und sagte, die traditionsreiche Elitehochschule sei eine «antisemitische, linksextreme Institution». Auf seiner Propaganda-Plattform Truth Social schrieb er, Harvard nehme Studenten aus der ganzen Welt auf, die «unser Land auseinanderreissen wollen». Die Harvard University gestatte es einer Gruppe von «Verrückten», Zorn und Hass zu verbreiten, und schreite selbst dann nicht ein, wenn es zu unhaltbaren Zuständen komme. Die Trump-Administration will der Harvard University deshalb Fördermittel in Milliardenhöhe streichen.

Trumps furioser Krieg gegen Universitäten und gegen viele Teile der Wissenschaft generell ist verwerflich. Auch spricht kaum etwas dafür, dass es ihm wirklich um die Bekämpfung des Antisemitismus geht. Er instrumentalisiert als Agitator dieses Thema, um Wissenschaft und Hochschulen politisch auf seine Linie zu zwingen. Dieser Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit ist unakzeptabel. Bei aller berechtigten Empörung gegen diese Angriffe eines Autokraten geht allerdings oft unter, dass die Harvard University und andere Hochschulen wirklich ein veritables Problem mit Antisemitismus haben. Das zeigt nun auch ein Untersuchungsbericht, den die Harvard University selbst in Auftrag gegeben hatte.

Quelle:

Donald Trump wirft Harvard vor, antisemitisch zu sein. Jetzt muss die Eliteuniversität einräumen: Er hat recht (NZZ)

Falls Paywall hier frei zugänglich.

Die Harvard University: Gelder aus den Golfstaaten beeinflussen Forschung

Amerikanische Elite-Hochschulen wie die Harvard University und die Yale University  haben über Jahrzehnte Spenden in Milliardenhöhe aus ausländischen Quellen angenommen ohne sie vorschriftsmäßig zu melden. Gelder aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft prägen seit langem Unterricht und Diskurs über Antisemitismus und „Palästina“. Zu einem ihrer größten Geldgeber zählt die Qatar Foundation, die mit der Muslimbruderschaft verflochten ist und auch die Hamas finanziert sowie den bekannten europäischen Islamisten Tariq Ramadan. Diese islamistischen Einflüsse sind genauso eine Gefahr für die Wissenschaftsfreiheit wie der Krieg, den Donald Tump gegen die Universitäten führt. Diese höchst problematische Finanzierung kommt in der berechtigten Empörung über die Angriffe Trumps auf die Wissenschaft zu kurz.

Quelle:

Wie die Muslimbruderschaft mit Milliarden Dollar Harvard, Yale & Co beeinflusst (Mena-Watch)

Postkolonialismus als Quelle für Antisemitismus an Universitäten

Ideologisch wird der Antisemitismus an der Harvard University – aber auch an anderen amerikanischen und europäischen Universitäten, gespeist von Theorien aus dem Umfeld des Postkolonialismus, der eng mit Identitätspolitik verknüpft ist.

Dazu gibt es hier genauere Informationen:

Wie Postkolonialismus Antisemitismus fördert und Terror legitimiert

Harvard Universität: Postkolonialismus & Antisemitismus Hand-in-Hand

Zur Identitätspolitik:

Identitätspolitik unterminiert Wissenschaft

Identitätspolitik als Gift für die Demokratie

Was ist Identitätspolitik?

Identitätspolitik unterminiert Demokratie und Rechtsstaat

Zu Trumps Kampf gegen die Harvard University:

Trumps Krieg gegen die Harvard-Universität

Ökonom Kenneth Rogoff zur Wissenschaftsfreiheit in den USA

Kategorie: Identitätspolitik, Israel / Antisemitismus, USA / Trump Stichworte: Antisemitismus, Autokraten, Demokratie, Donald Trump, Golfstaaten, Hamas, Harvard, Harvard Universität, Harvard University, Identitätspolitik, Kenneth Rogoff, Muslimbruderschaft, NZZ, Palästina, Postkolonialismus, Rechtsstaat, Tariq Ramadan, Terror, Trump, Trump-Administration, Universitäten, USA, Wissenschaft, Wissenschaftsfreiheit, Yale

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